Home » Die Starken Und Die Schwachen in Korinth Und in ROM: Zu Herkunft Und Funktion Der Antithese in 1kor 8,1-11,1 Und in ROM 14,1-15,13 by Volker Gackle
Die Starken Und Die Schwachen in Korinth Und in ROM: Zu Herkunft Und Funktion Der Antithese in 1kor 8,1-11,1 Und in ROM 14,1-15,13 Volker Gackle

Die Starken Und Die Schwachen in Korinth Und in ROM: Zu Herkunft Und Funktion Der Antithese in 1kor 8,1-11,1 Und in ROM 14,1-15,13

Volker Gackle

Published December 31st 2005
ISBN : 9783161486784
Paperback
636 pages
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 About the Book 

English summary: Volker Gackle studies the identity of the parties to the conflict in 1 Cor 8:1-11:1 and Rom 14:1-15:13, who were characterized as weak and in Rome as strong as well. In addition to a theological and sociological profile of each ofMoreEnglish summary: Volker Gackle studies the identity of the parties to the conflict in 1 Cor 8:1-11:1 and Rom 14:1-15:13, who were characterized as weak and in Rome as strong as well. In addition to a theological and sociological profile of each of the groups, the author focuses on the origin of the antithetic group attributes, their background in the history of ideas and their function in the conflict on the one hand and in Pauline argumentation on the other hand. He also shows the way the two texts are connected and how Pauline argumentation fits in with the overall picture of Pauline theology, especially in the context of the theology of the cross which he developed in 1 and 2 Corinthians. German description: Volker Gackle befasst sich mit der Frage nach der Identitat der als schwach und in Rom auch als stark charakterisierten Konfliktpartner in 1Kor 8,1-11,1 und Rom 14,1-15,13. Neben dem theologischen und soziologischen Profil der jeweiligen Gruppierungen steht die Frage nach der Herkunft der antithetischen Gruppenattribute, ihrem geistesgeschichtlichen Hintergrund und ihrer Funktion im Konflikt einerseits und in der paulinischen Argumentation andererseits im Mittelpunkt der Untersuchung. Nach einem forschungsgeschichtlichen Uberblick folgt eine bisher noch fehlende ausfuhrliche Untersuchung des Wortfeldes s e?a / s in der antiken Literatur. Die hier gewonnenen Ergebnisse sind die Grundlage fur die Bestimmung der jeweiligen Konfliktgruppen und fur das Verstandnis der paulinischen Argumentation.Dabei wird deutlich, wie Paulus seine im 1. Korintherbrief entwickelte Argumentationsstrategie mitsamt den in Korinth angetroffenen Gruppenattributen auf einen ahnlichen, jedoch nicht identischen Konflikt in der romischen Gemeinde appliziert. Daruber hinaus ordnet der Autor die paulinische Argumentation in das Gesamtbild der paulinischen Theologie ein.